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Planung

Gut geplant ist halb gedrillt.

 

Projektplanung
Die Projektplanung beginnt stets mit der Festlegung des Bohrprofils zwischen Ein- und Austrittspunkt. Um zu gewährleisten, dass sich die theoretisch vorgesehene Bohrlinie auch in der Praxis realisieren lässt, müssen verschiedene Rahmenbedingungen beachtet werden. Besonders wichtig sind: Ein- und Austrittswinkel, erste und letzte Bohrungsabschnitte, Krümmungsradien, Überdeckungen, Überschnittfaktor sowie die Lage bestehender Fremdleitungen.
PFAFFINGER-BEERMANN berät Sie auch hier kompetent und ausführlich.

Technische Vorbereitung
Sämtliche Horizontalbohrungen werden durch eine spezielle Bohrplanung auf ihre Machbarkeit hin geprüft. Für die Trassenführung müssen die im Vorfeld erkundeten Fremdleitungen, Bohrhindernisse sowie die topographischen Gegebenheiten inklusive der vorgegebenen Sicherheitsabstände berücksichtigt werden.

Die PFAFFINGER-BEERMANN Planungssoftware enthält viele Leitungs-, Darstellungs- und Berechnungsparameter; zudem sind sämtliche Protokollierungen und Dokumentationen nach deutschen und europäischen Vorschriften möglich. Sie arbeitet nach integrativen und bohrwegetechnisch optimalen Algorithmen. So lässt sich auch unter Berücksichtigung der Biegebeanspruchung des Bohrgestänges die günstigste Variante ermitteln.

Auch wenn die örtlichen Bodenverhältnisse auf Grund unseres breiten Bewegungsfeldes innerhalb Deutschlands in der Regel bekannt sind, werden alle Baumaßnahmen im Vorfeld durch Baugrunduntersuchungen, Rammkernsondierungen, Geo-Radar-Untersuchungen u. ä. auf ihre Bodenbeschaffenheit hin geprüft.