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Aufgabengebiet

Jeder Bohraufgabe gewachsen

 

PFAFFINGER-BEERMANN ist immer Ihr kompetenter Ansprechpartner – unser Anwendungsspektrum ist breit gefächert:

Verlegung von Kabeln, Rohrleitungen (Treibstoff, Rohöl, Erdgas, Wasser, Abwasser und Fernwärme) sowie LWL-Leitungen · Querung von Gewässern und Biotopen, Straßen, Gleisanlagen, Start- und Landebahnen, Gebäuden und Plätzen · Bohrungen in allen Bodenklassen (einschließlich Felsbohrungen) · On-shore-/Off-shore-Verbindungen im Küstenbereich · Dükerungen · Altstadtsanierungen (z.B. Bohrungen bei engem Baubestand) · Arbeiten im Grundwasserbereich, Drainagen, Bewässerungen, Versorgung unterirdischer Bauwerke · Bodeninjektionen zur Stabilisierung von Hohlräumen im Erdreich u.v.m.

 

Die Pilotbohrung
Der Bohrprozess beginnt mit der dreidimensional gesteuerten Pilotbohrung unter Einsatz der Schub-, Rotations- (Drehmoment) und Spülkraft.

Die Bohrlanze ist mit einem auf den Boden abgestimmten Bohrkopf bestückt. Die umweltfreundliche Bentonit-Bohrspülung unterstützt den Abbau des Erdreiches, fördert Bohrklein nach außen und sorgt für eine stützende Gleitfähigkeit. Je besser die Bentonit-Bohrspülung auf den Boden abgestimmt ist, desto erfolgreicher ist die Durchörterung.

Die Behandlung der Bohrspülung erfordert Spezialwissen, über welches die PFAFFINGER- BEERMANN-Teams verfügen. Hohe bodenmechanische Widerstände werden durch eine zuschaltbare Rammenergie überwunden. Auch im Fels sind wir durch den Einsatz unserer Felsbohranlage in der Lage, Horizontalbohrungen erfolgreich durchzuführen.

 

Aufweitung und Rohreinzug
Die Aufweitung der Pilotbohrung auf den erforderlichen Durchmesser wird beim Zurückziehen des Bohrgestänges durch einen rotierenden Aufweitkonus mit gleichzeitigem oder – bei mehrmaligen Aufweitungsvorgängen – späterem Rohreinzug bei konstanter Überwachung der einzelnen Bohrspülungsparameter bewerkstelligt.

 

Profis im Einsatz
Elektromagnetische Impulse übertragen Lage, Neigung und Stellung der Bohrlanze zu einem oberirdischen Empfangsgerät. Bei Dükerungen unter breiten Flüssen oder Autobahnen ist ein kabelgeführtes Ortungssystem erforderlich, mit dem der Bohrverlauf auf einen PC übertragen und kontrolliert wird. Alle Bohrdaten werden in einem Bohrprotokoll festgehalten. Notwendige Richtungskorrekturen erfolgen nach dem Uhrzeigerprinzip. Je nach Position der abgeschrägten Steuerfläche erfolgt bei Aussetzen der Rotation die Korrektur der Steuerung.